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| Wenn der Zahnriemen reißt |
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Foto: djd/RatGeberZentrale Seit vor ca. 40 Jahren die Nockenwellen in den Zylinderkopf wanderten, werden sie dort vorwiegend von Zahnriemen angetrieben und müssen immer anspruchsvollere Zusatzaufgaben wie etwa den Antrieb einer Einspritzpumpe übernehmen. Gleichzeitig sind sie extremen Temperaturschwankungen von Polarkälte bis zu Motorhitze ausgesetzt. Reißt ein Zahnriemen oder springt er auch nur um ein paar Zähne über, so können im Motor Ventile und Kolben mit Wucht aufeinanderschlagen. Die Motorhersteller haben in Zusammenarbeit mit ContiTech Wechselintervalle für Zahnriemen vorgeschrieben. Sie liegen je nach Fahrzeug zwischen 40.000 und 120.000 Kilometern. (r-g-z) Weitere Informationen: Fachhandel |
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